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Schritt 1 gegen Stress: "Die Akzeptanz"

Stell dir vor, endlich Feierabend nach dem der Chef den ganzen Tag schlechte Laune hatte und dann... schlägt der Berufsverkehr zu und kommst zu spät zum Abendessen. Vielleicht fängt es noch an zu regnen und im Radio läuft eine Katastrophennachricht. Stress pur!


Im Alltag begegnen uns immer wieder Dinge die in uns Stress auslösen. Wir werden von Situationen getriggert die nicht mit unseren Werten oder Erwartungen überein stimmen. Die folge sind negative Gefühle, ein Gedankenkarussell und eine Entleerung der eigenen Batterie.


Doch das muss nicht so sein!


Mein erster Tipp: Überprüfe dein Einflussbereich.


Erstelle dir eine Mindmap und im Zentrum stehst du. Schreibe dann im Kreis darum, was dich alles stresst. Wenn du es dann verbindest, erkennst du ggf. Zusammenhänge und einen "Engpass" wo du am wirksamsten ansetzen kannst. Alles aufgeschrieben, unterscheide dann in welchen Einflussbereich es liegt.

  1. Direkten Einflussbereich, d.h. du unmittelbar etwas dagegen tun kannst?

  2. Indirekten Einflussbereich, d.h. du über Umwege oder durch andere Menschen etwas verändern kannst?

  3. Außerhalb deines Einflussbereiches, d.h. außerhalb deines Wirkens.

Fließt viel deiner Energie in Bereiche die Außerhalb deines Einflusses liegen, ist es ein regelrechter Energievampiere. Atme tief durch und akzeptiere die Dinge wie sie sind, streiche sie, wenn möglich aus dem Alltag und lass z.B. dein Radio aus oder finde eine Routine die dir hilft damit umzugehen.

Ich hab, bereits viele Menschen erlebt die ihren Stress im Außen leben und daher in Passivität verfallen. Solcher Stress ist vollkommen unproduktiv und kannst du sein lassen. Lege daher lieber deinen Fokus und Energie auf Situationen, die du direkt beeinflussen kannst.


Solltest du doch mal wieder von etwas getriggert werden, an dem du nichts ändern kannst, hilft die vielleicht folgender Tipp:

  1. Tritt gedanklich zurück und atme tief durch

  2. Sage dir: "Es liegt nicht in deiner Verantwortung"

Mach das Beste aus der Situation, vielleicht fällt dir ja etwas ein. Hier ein Beispiel für die Staunase:


Stress dich nicht von Dingen, die du nicht ändern kannst, lasse los und mach das Beste daraus!


Wie es weiter geht, mit den Dingen die du ändern kannst, erfährst du in meinem nächsten Blog. "Die positive Veränderung"


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