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Schritt 5 gegen Stress - Deine Gesundheit

Es sind stressige Wochen im Büro. Deinen Besuch im Fitnessstudio schiebst du seit Tagen auf. Immer wieder sagst du dir, dass du morgen aber ganz bestimmt hingehst. Doch dann fallen wieder neue Aufgaben an, die deine ganze Freizeitplanung auf den Kopf stellen. Wenn du dich in der Beschreibung wiedererkennst, fühle dich deshalb nicht schlecht: Es geht vielen Menschen so. Doch wieso tun wir uns das an? Wieso kümmern wir uns nicht besser um uns selbst?


Schritt 5 steht für die Gesundheit. Es soll dich daran erinnern, dass du nur dann langfristig glücklich und erfolgreich sein kannst, wenn du auch gesund lebst. Deswegen solltest du besonders in Zeiten von erhöhtem Stress für einen erholsamen Ausgleich sorgen. Stress ist eine Falle. Gerade wenn auf der Arbeit viel los ist und du wochenlang Überstunden runterreißt, fallen Yoga und Meditation, gesundes Essen und erholsamer Schlaf besonders oft flach. Oft wirkt dabei unsere wenig nachhaltige und ungesunde Überzeugung: "Dafür ist nun wirklich keine Zeit"


Mentale Gesundheit:

Deine Glaubenssätze als innere Blockade

Leider laufen wir mit dieser Einstellung einem fatalen Irrglauben auf. Falsche Glaubenssätze können


Stress verursachen und unsere mentale Gesundheit stark beeinflussen, weil sie uns dazu veranlassen, uns Sorgen zu machen, vor etwas Angst zu haben oder uns schlecht zu fühlen. Wenn wir glauben, dass etwas schlimm ist oder dass wir es nicht schaffen werden wirkt sich das auf unser Stresspegel aus. Unsere Glaubensätze wahrzunehmen und zu hinterfragen ist dabei ein wichtiger Prozess. Vielleicht helfen dir dabei diese Fragen:

  1. Was ist das Problem?

  2. Ist das wahr?

  3. Kann ich sicher sein, dass das es zu 100 % wahr ist?

  4. Wie reagiere ich, wenn ich denke, dass das wahr ist?

  5. Was würde sich ändern, wenn ich anders denken, glauben und fühlen würde?

Diese Fragen wurden von Byron Katie entwickelt, um Menschen dabei zu helfen, ihre Gedanken und Glaubenssätze zu hinterfragen und zu überprüfen. Probiere es einfach aus. Du hast es schließlich in der Hand!



So wirkt Stress in unseren Körper

Stress ist ein natürlicher Teil des Lebens und kann uns in bestimmten Situationen helfen, schnell und effektiv zu handeln. Allerdings kann zu viel Stress negative Auswirkungen auf unsere Gesundheit haben.

Wenn wir gestresst sind, setzt unser Körper Stresshormone wie Adrenalin und Cortisol frei. Diese Hormone bereiten uns auf die "Fight-or-Flight"-Reaktion vor und lösen körperliche Veränderungen aus, wie einen erhöhten Herzschlag und Blutdruck, schnellere Atmung und erhöhte Muskelspannung. Diese Veränderungen können uns helfen, uns auf eine Bedrohung oder Herausforderung vorzubereiten.


Leider kann langfristiger Stress negative Auswirkungen auf unsere Gesundheit haben, wie erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Depressionen, Schlafstörungen, Magen-Darm-Probleme und viele andere Beschwerden. Es ist wichtig, gesunde Wege zu finden, um mit Stress umzugehen, um unsere körperliche und mentale Gesundheit zu schützen.

Stressabbau für die körperliche Gesundheit:

Entspannungstechniken für den Alltag


Denn Stress erzeugt Spannung und die musst du wieder loswerden – ansonsten bist du nämlich schon sehr bald überspannt. Daher solltest du immer etwas zum Ausgleich tun. Geh abends eine Runde joggen, um den Kopf wieder frei zu bekommen, oder stell laute Musik an, wenn du dabei gut abschalten kannst. Völlig egal, was du tust, Hauptsache, du tust irgendetwas, um das Energielevel deines Körpers wieder auszugleichen. Denn nur so kannst du abends auch entspannt einschlafen, anstatt noch stundenlang mit den Problemen des Tages im Kopf wach zu liegen.


Abschlussblitzlicht und Ausblick auf den nächsten Blog

Du hast erfahren was Stress mit unser körperlichen und mentalen Gesundheit macht. Wenn wir unsere Glaubensätze hinterfragen und unsere Gesundheit durch aktive Lebensgestaltung beeinflussen, haben wir zwei Ansatzpunkte für ein gesundes und glücklicheres Leben. Neben der Bewegung, deinen Gedanken spielt noch ein wesentlicher Faktor eine Rolle: Deine Beziehungen. dazu dann mehr im nächsten Blog.

 
 
 

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